
Bare.ID baut auf dem etablierten Open-Source-Standard Keycloak auf. Bestehende Installationen können in kurzer Zeit übernommen und weitergeführt werden – ohne Vendor Lock-In.
Entwicklung, Hosting und Support erfolgen vollständig in Deutschland – für volle Kontrolle, Rechtssicherheit und echte digitale Souveränität.
Bare.ID versteht die Anforderungen von KRITIS-nahen Organisationen, öffentlichem Sektor und Privatwirtschaft. Dies erleichtert die Integration in die bestehende IT-Landschaften enorm.
Bare.ID vereint Authentifizierung, Autorisierung und Identitätsverwaltung in einer zentralen Plattform.

KuppingerCole zeichnet Bare.ID für Innovation und Wachstumspotenzial aus.

Bare.ID passt sich unterschiedlichen Anwendungsfällen flexibel an – von Mitarbeitenden über Kunden bis hin zu Partnern, auch in Kombination.
Komfortable und sichere Anmeldung für Mitarbeitende über alle Anwendungen – zentral gesteuert und automatisiert.
Komfortable und sichere Login-Erlebnisse für Kunden und Bürger – performant, skalierbar und datenschutzkonform.
Komfortable und sichere Zugänge für externe Partner und Organisationen – fein granular geregelt und nahtlos integriert.
Digitale Souveränität beginnt bei der Identität. Sie ist mehr als „Trusted Cloud“ oder ein „Made in Germany“-Label. Entscheidend ist, wo Identitäten verwaltet und Zugriffe gesteuert werden. Wer sie kontrolliert, bestimmt den Zugang zu Systemen und Daten – und damit die digitale Handlungsfähigkeit einer Organisation.
Bare.ID verbindet eine prüfbare Open-Source-Architektur mit offenen Standards und einer vollständig in Deutschland erbrachten Leistungskette. So wird souverän betriebenes IAM zum Schlüssel echter digitaler Souveränität.


Bare.ID basiert auf dem Open-Source-Standard Keycloak und erweitert diesen gezielt um Enterprise-Funktionalität. Ein Rückwechsel auf eine reine Keycloak-Instanz ist jederzeit möglich – ohne proprietäre Abhängigkeiten.
Gleichzeitig übernimmt Bare.ID die vollständige Betriebs- und Sicherheitsverantwortung für den Keycloak-Kern. Sicherheitsupdates, Versionswechsel und Patches – von denen jährlich zahlreiche veröffentlicht werden – werden strukturiert geprüft, getestet und kontrolliert ausgerollt. So wird die interne IT dauerhaft entlastet und Sicherheitsrisiken vorgebeugt.
Bare.ID analysiert sicherheitsrelevante Konfigurationen strukturiert und bewertet sie anhand definierter Kriterien.
Der integrierte Bare.ID-Security Score identifiziert Schwachstellen in Rollenmodellen, Authentifizierungsflows oder Policy-Einstellungen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Statt statischer Audit-Reports erhalten Organisationen eine kontinuierliche, nachvollziehbare Bewertung ihrer IAM-Konfiguration.

Zentral authentifizieren. Kontrolliert zugreifen.
Bare.ID ermöglicht Single Sign-On auf Basis offener Standards und integriert Anwendungen über eine vorkonfigurierte Application Gallery besonders schnell.
Benutzer authentifizieren sich einmal und erhalten gezielten Zugriff auf definierte Anwendungen. Sicherheitsrichtlinien, Authentifizierungsflows und Sitzungen werden zentral gesteuert – für weniger Komplexität, höhere Sicherheit und ein nahtloses Login-Erlebnis.

Starke Authentifizierung, flexibel gesteuert.
Bare.ID unterstützt moderne Multi-Faktor-Verfahren – von Hardware-Token und OTP bis zu passwortlosen Verfahren wie Passkeys.
Sicherheitsstufen lassen sich kontextabhängig definieren, etwa nach Anwendung, Rolle oder Risikoprofil. Authentifizierungsanforderungen werden dynamisch durchgesetzt – ohne unnötige Hürden für Nutzer.

Identitäten strukturiert über ihren gesamten Lebenszyklus steuern.
Von Onboarding bis Offboarding unterstützt Bare.ID automatisierte und regelkonforme Prozesse für die Verwaltung digitaler Identitäten.
Benutzerkonten werden systemübergreifend angelegt, aktualisiert oder entzogen. So lassen sich manuelle Fehler reduzieren, Prozesse vereinheitlichen und Zugriffsrisiken nachhaltig minimieren.

Zugriffe zentral definieren und durchsetzen.
Bare.ID ermöglicht rollen- und policybasiertes Access Management über Anwendungen hinweg. Berechtigungen werden zentral verwaltet – nicht allein den Zielsystemen überlassen.
Feingranulare Steuerung über Rollen, Gruppen und Richtlinien sorgt für kontrollierte Zugriffskonzepte. Zuweisungen bleiben jederzeit nachvollziehbar und auditierbar – auch in komplexen Organisationsstrukturen.

Intelligente Unterstützung für Analyse und Schutz.
Bare.ID analysiert Rollenmodelle, Konfigurationsmuster und sicherheitsrelevante Ereignisse mithilfe KI-gestützter Verfahren. Auffällige Login- und Nutzungsmuster werden kontextabhängig bewertet.
Organisationen behalten dabei die volle Kontrolle über eingesetzte KI-Modelle, Datenfreigaben und Zugriffsrechte. KI wird nicht als Blackbox integriert, sondern transparent in die bestehende Architektur eingebunden – mit freier Wahl der verwendeten KI-Systeme.

Bare.ID stellt sicher, dass Identitäten, Zugriffe und Authentifizierungsprozesse den regulatorischen Anforderungen entsprechen. Wir decken alle relevanten Anforderungen aus DSGVO, ISO27001, NIS-2 und DORA im Bereich Identity & Access Management ab. So wird Compliance zur erledigten Aufgabe – statt zum Dauerprojekt auf Ihrer To-do-Liste.
Certified
Compliant
Compliant
Compliant

Bare.ID vereint Produktentwicklung, Security-Architektur und regulatorisches Know-how in einem spezialisierten Team. Auf Wunsch begleiten wir Sie entlang des gesamten Identity-Lifecycles – von der Konzeption bis zum Betrieb.
Entwicklung, Betrieb, Support und Consulting erfolgen ausschließlich in und aus Deutschland. Unsere Prozesse sind nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Als Teil der AOE Gruppe mit über 250 Mitarbeitenden verbinden wir spezialisierte IAM-Kompetenz mit der Stabilität eines etablierten Technologieunternehmens.



Sie haben noch weitere Fragen? Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Discovery Call.
Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und optional einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in allen Unternehmensbereichen. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt. Egal ob on-premises, self-hosted, hybrid oder als SaaS Variante.
Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.
Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.
Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen. Hierbei können Drittsysteme auch die führenden Systeme bleiben oder gänzlich abgelöst werden. Auch die Integration mehrerer (unternehmensexterner) Identitätsquellen ist problemlos möglich.
Bestehende Autenisierungslösungen und Anwendungen können über Standardschnittstellen oder auch proprietäre Anbindungen integriert werden. Über APIs und Event-Schnittstellen wie bspw. Syslog kann Bare.ID mit weiteren IT-Systemen verbunden werden – etwa für automatisierte Provisionierung oder zur Übergabe von Ereignissen an SIEM- Systeme. Hierbei stehen alle relevanten Daten über Push- und Pull-Mechanismen zur Verfügung.
Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premises betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen. Dabei sind alle Bare.ID Versionen für alle Betriebsmodelle identisch. Daher stehen auch alle Funktionalitäten in allen Modellen ohne zeitliche Releaseverschiebung zur Verfügung.
Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen. Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 umsetzen– etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.
Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert. Bare.ID gewährleistet darüber hinaus eine vollständig deutsche Lieferkette. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.
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