Wir kennen die Keycloak-Sorgen — und liefern das Beste aus beiden Welten: volle Kontrolle ohne den Betrieb, die Updates und die Eigenentwicklungen, die normalerweise dazugehören. Schluss mit faulen Kompromissen, Zeit für die IAM-Plattform mit Keycloak-Kern.

Bare.ID forkt Keycloak nicht. SSO, MFA, OIDC, SAML, das Realm-Modell, bestehende Admin-APIs — alles identisch zu dem, was du kennst. Darauf haben wir aufgebaut und eine vollumfängliche IAM-Plattform entwickelt.

Viele Keycloak-Teams haben dieselben Probleme und jeder muss sie selbst lösen — mit Custom-SPIs oder Scripts. Falls das bei euch ein Thema ist: diese Punkte sind bei Bare.ID bereits nativ vorhanden, geprüft und gepflegt.
Die Rheinbahn betrieb Keycloak bereits über einen externen Dienstleister. Der Wechsel zu Bare.ID war in drei Tagen abgeschlossen, ohne Ausfallzeiten — die bestehende Konfiguration wurde vollständig übernommen. Kurz danach bewältigte die Plattform eine Verdreifachung der Nutzerzahlen nach Einführung des Deutschland-Tickets, ohne Performanceeinbußen.


Verfügbar, wenn es zählt. Der SaaS-Betrieb von Bare.ID ist auf Ausfallsicherheit und Lastspitzen ausgelegt.
Durch Kubernetes Multi-Cluster-Betrieb bleibt Ihre IAM-Plattform auch bei Millionen von Logins stabil verfügbar. Gerade im Eigenbetrieb von Keycloak stellen solche Lastspitzen viele Organisationen vor Herausforderungen:
Cluster-Setup, Lastverteilung, Updates und Wartungsfenster müssen geplant, getestet und koordiniert werden. Bare.ID übernimmt diese Komplexität vollständig.

Kein Ticketsystem das erst drei Stationen durchläuft bevor jemand Fachkundiges antwortet. Bare.ID-Support bedeutet: Ansprechpartner, die deine Konfiguration kennen — und schnell reagieren
Entwicklung, Betrieb und Support erfolgen ausschließlich in Deutschland. Unsere Prozesse sind ISO/IEC 27001-zertifiziert. Als Teil der AOE Gruppe mit über 250 Mitarbeitenden verbinden wir IAM-Tiefe mit der Stabilität eines etablierten Technologieunternehmens.
Für Administratoren und Entwickler bieten wir ein umfassendes technisches Handbuch und API-Dokumentationen.
Transparente Konfiguration, offene Schnittstellen und klare Best Practices ermöglichen eigenständiges Arbeiten – ohne Blackbox.

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Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und optional einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in allen Unternehmensbereichen. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt. Egal ob on-premises, self-hosted, hybrid oder als SaaS Variante.
Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.
Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.
Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen. Hierbei können Drittsysteme auch die führenden Systeme bleiben oder gänzlich abgelöst werden. Auch die Integration mehrerer (unternehmensexterner) Identitätsquellen ist problemlos möglich.
Bestehende Autenisierungslösungen und Anwendungen können über Standardschnittstellen oder auch proprietäre Anbindungen integriert werden. Über APIs und Event-Schnittstellen wie bspw. Syslog kann Bare.ID mit weiteren IT-Systemen verbunden werden – etwa für automatisierte Provisionierung oder zur Übergabe von Ereignissen an SIEM- Systeme. Hierbei stehen alle relevanten Daten über Push- und Pull-Mechanismen zur Verfügung.
Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premises betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen. Dabei sind alle Bare.ID Versionen für alle Betriebsmodelle identisch. Daher stehen auch alle Funktionalitäten in allen Modellen ohne zeitliche Releaseverschiebung zur Verfügung.
Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen. Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 umsetzen– etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.
Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert. Bare.ID gewährleistet darüber hinaus eine vollständig deutsche Lieferkette. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.
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