Ja, Bare.ID ist vollständig white-label-fähig. Logo, Farben, Texte und sogar die Domain können angepasst werden. Dabei werden automatisch Anforderungen an Barrierefreiheit und Accessibility umgesetzt und von Bare.ID gepflegt.
Bare.ID validiert Benutzeridentitäten über verschiedene Methoden (Passwort, MFA, Zertifikate) und stellt sichere Tokens (JWT, SAML Assertions) aus, die von Anwendungen zur Autorisierung genutzt werden. Die Kommunikation erfolgt über verschlüsselte, standardisierte Protokolle.
Ja, Bare.ID kann als zentraler Identity Provider für Ihre Organisation fungieren. Es kann aber auch als Identity Broker agieren und andere IdPs (wie Active Directory, Google, oder Social Logins) einbinden und vereinheitlichen.
Bare.ID ist ISO/IEC 27001 zertifiziert. Die Hosting-Partner verfügen zusätzlich über BSI C5, BSI IT-Grundschutz und weitere Sicherheitszertifizierungen. Zudem ist Bare.ID als „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“ ausgezeichnet und Mitglied bei TeleTrust, Bitkom und Bitmi.
Bare.ID ist seit 2021 ein eigenständiges Unternehmen, hervorgegangen aus der AOE Gruppe. Die Lösung baut auf langjähriger Projekterfahrung aus Enterprise- und Behördenumfeldern auf und verbindet diese mit agiler Produktentwicklung – eine Kombination aus Beratungskompetenz und Technologie, die in die Plattform eingeflossen ist.
Die Bare.ID GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Wiesbaden. Das Team besteht aus IAM-Experten mit langjähriger Erfahrung in Enterprise Security und Identity und Access-Management.
Bare.ID unterstützt monatliche oder jährliche Zahlung. Unternehmen können auch quartalsweise abrechnen. Die Zahlung erfolgt per Rechnung oder SEPA-Lastschrift.
Ergänzend zu den Plattformtarifen können verschiedene Dienstleistungen rund um z.B. Integration flexibel und nach individueller Abstimmung hinzugebucht werden.
Ja, Bare.ID bietet eine 30-tägige kostenlose Testphase mit vollem Funktionsumfang. Für Proof-of-Concepts können individuelle Vereinbarungen getroffen werden.
Ja, Bare.ID bietet spezielle Konditionen für Non-Profit-Organisationen, Bildungseinrichtungen und Behörden. Kontaktieren Sie den Vertrieb für ein individuelles Angebot.
Das MAU-Modell passt sich automatisch an. Leichte Überschreitungen werden unkompliziert nachträglich abgerechnet – der Service bleibt jederzeit voll nutzbar.
Ein MAU ist ein eindeutiger Benutzer, der sich innerhalb eines Kalendermonats mindestens einmal authentifiziert hat. Mehrfache Anmeldungen desselben Nutzers werden nur einmal gezählt.
Bare.ID wird nach Monthly Active Users (MAU) abgerechnet. Sie zahlen nur für Nutzer, die sich im jeweiligen Monat mindestens einmal angemeldet haben. Dies macht die Kosten transparent und skalierbar - ideal auch für Unternehmen mit schwankenden Nutzerzahlen.
Bare.ID führt planbare Wartungsarbeiten ausschließlich außerhalb der üblichen Businesszeiten durch. Die Wartungsfenster werden mindestens eine Woche im Voraus angekündigt, sodass Betriebe rechtzeitig planen können.
Ja. Bare.ID nutzt Keycloak als technischen Kern und hält die Plattform kontinuierlich auf dem aktuellen Stand. Dadurch können auch Keycloak-spezifische Themen wie Federation-Konfigurationen, Policies, Tokenflows, Implementierungsdetails oder Migrationspfade unterstützt werden.
Ja. Bare.ID unterstützt bei Änderungen wie neuen Identity Providern, Anpassungen von Sign-in-Flows, neuen Anwendungen oder geänderten HR/AD-Konfigurationen.
Bare.ID stellt verschiedene Support-Level bereit: Basic (Geschäftszeiten, E-Mail), Professional (erweiterte Zeiten, Telefon) und Premium (24/7). In jedem Modell sind klare SLAs vereinbart.
Bare.ID unterstützt fein granulierte Administratorrollen. Teams wie Helpdesk können auf spezifische Aufgaben beschränkt werden (z. B. Passwort- oder MFA-Reset), ohne sicherheitskritische Konfigurationen einsehen oder verändern zu können.
Kunden erhalten eine dedizierte Staging-/Testumgebung. Neue Richtlinien (z. B. MFA-Pflicht), Branding-Anpassungen oder neue Integrationen können dort getestet und abgenommen werden, bevor sie live gehen.
Bare.ID führt automatische Backups durch: tägliche Vollbackups, stündliche inkrementelle Backups, Point-in-Time Recovery der letzten 30 Tage. Bei On-Premise können eigene Backup-Strategien implementiert werden.
Der SaaS-Betrieb folgt deutschen Sicherheits- und Datenschutzanforderungen, einschließlich DSGVO und ISO-27001-konformer Prozesse. Die Betriebsführung orientiert sich an BSI-Vorgaben, inklusive georedundanten Multi-Cluster-Setups, kontinuierlichem Monitoring und regelmäßigen Penetrationstests. Die Infrastruktur erfüllt die Anforderungen des BSI C5-Katalogs (C5-Konformität des zugrunde liegenden Rechenzentrums).
Bare.ID skaliert im SaaS-Betrieb automatisch über ein Multi-Cluster-Setup und kann hohe Lastspitzen dynamisch ausgleichen. Die Plattform verteilt Anfragen auf mehrere aktive Nodes und erhöht Kapazitäten automatisch.
Active-Active bedeutet, dass mehrere Bare.ID-Instanzen gleichzeitig Anfragen bearbeiten (Hochverfügbarkeit und Lastverteilung). Active-Passive nutzt Standby-Instanzen, die nur bei Ausfall der primären Instanz aktiviert werden. Bare.ID unterstützt beide Modi.
Bare.ID wird ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland betrieben. Alle Betriebs- und Sicherheitsprozesse erfolgen vollständig in Deutschland.
Bare.ID kann als SaaS, Hybrid oder vollständig Self-Hosted/On-Premise betrieben werden. Im SaaS-Modell übernimmt Bare.ID den kompletten Betrieb inklusive Updates, Monitoring und Security. Hybrid kombiniert Cloud-Komfort mit lokalen Komponenten, z. B. für besonders kritische Anwendungen. Im On-Premise/Self-Hosted-Betrieb liegt die technische Verantwortung vollständig bei der eigenen IT – unterstützt durch Best Practices und optionale Beratungsleistungen von Bare.ID.
Ja, Bare.ID kann vollständig On-Premise oder in einer Private Cloud betrieben werden. Die notwendigen Hardware-Anforderungen sowie ein Betriebshandbuch werden bereitgestellt, sodass der Eigenbetrieb sauber umgesetzt werden kann.
Weil Bare.ID vollständig auf Keycloak basiert, können bestehende Clients, Benutzer, Rollenmodelle und Konfigurationen mit hoher Kompatibilität übernommen werden. Auch individuelle Anpassungen wie eigene SPIs oder komplexe Authentifizierungsflüsse lassen sich in der Regel direkt weiterverwenden oder durch erweiterte Bare.ID-Funktionen ersetzen. Das reduziert Migrationsrisiken erheblich und ermöglicht einen schnellen, stabilen Umstieg ohne erneute Grundkonfiguration.
Bare.ID stellt alle Events über standardisierte Schnittstellen bereit. Logs können per Syslog, REST oder Push an SIEM-Systeme wie Splunk, Elasticsearch oder QRadar übergeben werden, sodass sicherheitsrelevante Vorgänge zentral ausgewertet werden können.
Ja. Bare.ID bietet Multi-Tenancy über logisch getrennte Instanzen mit eigenen Richtlinien, Themes und Audit-Trails. So können Marken, Organisationseinheiten oder Partner strukturiert in einer Instanz betrieben werden.
Ja. Für Legacy- oder Spezialanwendungen, die weder SAML noch OIDC unterstützen, können passende Konnektoren oder Proxy-Varianten genutzt werden. Dadurch lassen sich auch ältere Systeme stabil in die IAM-Architektur einbinden.
Ja. Über SAML 2.0 und OpenID Connect können externe Organisationen oder Behörden sicher angebunden werden. Das ist häufig relevant für Lieferantenportale, Behördenzugriffe, gemeinsame Projekte und weitere föderierte B2B-Szenarien.
Bare.ID unterstützt Federation mit Azure AD/Entra ID, SSO für Office 365, Teams und Exchange/Outlook sowie Windows-Desktop-SSO über Kerberos oder ADFS. Die Integration erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID kann sich über SCIM, LDAP, SAML oder OpenID Connect mit bestehenden Identitätsquellen synchronisieren. Änderungen in den Quellsystemen werden automatisch übernommen. So lassen sich bestehende Identitätsquellen weiterverwenden, ohne sie ablösen zu müssen.
Ja. Bare.ID implementiert SCIM 2.0 für automatisiertes Provisioning und De-Provisioning. Damit lassen sich Benutzerkonten aus HR-Systemen und Verzeichnisdiensten automatisch anlegen, aktualisieren und entfernen.
Ja, im Rahmen des IAM-Kontexts. Die Beratung umfasst z. B. Logging-, Audit- und Löschprozesse, Zugriffskontrollmodelle, Rollen- und Rechtekonzepte sowie organisatorische Maßnahmen, die zur Erfüllung der jeweiligen Standards beitragen.
Ja. Bare.ID legt Wert auf Enablement. Workshops, Trainings und dokumentierte Best Practices stellen sicher, dass IT-Teams Prozesse, Konfigurationen und Governance-Strukturen dauerhaft selbstständig betreiben und weiterentwickeln können.
Bare.ID versteht Consulting als partnerschaftliche Erweiterung der vorhandenen Kompetenzen. Die Beratung erfolgt eng abgestimmt mit IT, Security, Compliance und externen Integratoren, damit Prozesse, Architektur und Betrieb aufeinander abgestimmt bleiben.
Ja. Bare.ID bewertet bestehende IAM- und Keycloak-Setups, identifiziert technische und organisatorische Risiken und plant realistische Migrationspfade. Dabei adressieren wir typische Keycloak-Herausforderungen wie häufige Updates, Betriebsaufwand, individuelle Erweiterungen und komplexe Konfigurationen, um eine stabile und nachvollziehbare Umstellung sicherzustellen.
Bare.ID berät bei der Planung technischer IAM-Architekturen, API-Integrationen und Verzeichnisanbindungen (z. B. AD, HR-, ERP- Systeme). Dazu gehört auch die Bewertung von Erweiterungen, Migrationspfaden und Updatefähigkeit, um spätere Risiken zu vermeiden.
Ja. Wir unterstützen beim Design klarer Rollenmodelle, bei der Definition von Genehmigungs- und Rezertifizierungsprozessen und bei der Umsetzung von Segregation-of-Duties-Regeln. Ziel ist ein verständliches, revisionssicheres und effizient administrierbares Berechtigungsmodell.
Unsere Experten führen Reifegradanalysen durch, definieren ein realistisches Zielbild und leiten eine umsetzbare Roadmap ab – abgestimmt auf Geschäftsziele, Sicherheitsanforderungen und bestehende IT-Strukturen. So wird klar, welche Maßnahmen Priorität haben und wie ein stabiler IAM-Betrieb erreicht wird.
Bare.ID berät entlang des gesamten IAM-Lebenszyklus – von Strategie, Governance und Rollenmodellen über Prozessdesign und Architekturplanung bis hin zu Security-, Compliance- und Betriebsfragen. Die Unterstützung reicht von frühen Konzepten bis zur Umsetzung und Optimierung im laufenden Betrieb.
Ja. Bare.ID bietet Schulungen für verschiedene Zielgruppen an. Die Inhalte richten sich nach den Anforderungen der Teilnehmenden – von Grundlagen bis zu vertiefenden IAM- oder Keycloak-Themen.
Bare.ID stellt sicher, dass alle Serviceleistungen – Beratung, Integration, Betrieb und Support – vollständig in und aus Deutschland erbracht werden. Wir setzen auf eine vollständig deutsche Lieferkette. Damit bleiben Datenwege, Hosting, Entwicklung und sicherheitsrelevante Prozesse jederzeit nachvollziehbar und unter eigener Kontrolle. Durch die prüfbare Open-Source-Basis (Keycloak), ISO-konforme Betriebsprozesse und die freie Wahl des Bereitstellungsmodells (SaaS, Hybrid, On-Premise) behalten Organisationen maximale Unabhängigkeit und vermeiden Vendor Lock-In.
Ja, Bare.ID hat Erfahrung mit regulatorischen Anforderungen und unterstützt bei der Umsetzung von DORA, BSI IT-Grundschutz, NIS2 und anderen Compliance-Frameworks. Dokumentation, Audit-Logs und Compliance-Reports werden bereitgestellt.
Bare.ID kann als SaaS, Hybrid oder vollständig Self-Hosted/On-Premise betrieben werden. Im SaaS-Modell übernimmt Bare.ID den kompletten Betrieb inklusive Updates, Monitoring und Security. Hybrid kombiniert Cloud-Komfort mit lokalen Komponenten, z. B. für besonders kritische Anwendungen. Im On-Premise/Self-Hosted-Betrieb liegt die technische Verantwortung vollständig bei der eigenen IT – unterstützt durch Best Practices und optionale Beratungsleistungen von Bare.ID.
Bare.ID begleitet Kunden ganzheitlich über den gesamten IAM-Lifecycle: von IAM-Architektur-Consulting über die technische Integration bis hin zu Betrieb und persönlichem Support. Alle Services sind modular und können einzeln oder kombiniert gebucht werden.
Ja. Alle Funktionen lassen sich aktivieren oder deaktivieren – je nach Sicherheitsbedarf, Datenschutzrichtlinie und IT-Reifegrad.
Bei Bare.ID entscheiden Sie selbst, welche KI-Modelle eingesetzt werden dürfen und welche Daten dafür freigegeben werden. Die Plattform erzwingt keine vordefinierten Modelle, keine externe Datenweitergabe und keine Black-Box-Verarbeitung. Jede Nutzung eines Modells wird transparent protokolliert und lässt sich jederzeit anpassen oder deaktivieren.
Bare.ID erlaubt die Nutzung unterschiedlicher KI-Modelle – von internen, selbst gehosteten Modellen bis zu externen Diensten wie ChatGPT oder Gemini. Für jedes Modell lässt sich exakt steuern, welche Daten bereitgestellt werden dürfen: von anonymisierten Nutzungsstatistiken bis hin zu klar definierten Metadaten. Personenbezogene Informationen werden nur weitergegeben, wenn dies ausdrücklich freigegeben wird. Alle Zugriffe und Datenflüsse sind transparent und protokolliert. Sie behalten die Kontrolle und die Wahlfreiheit, wie Sie KI für Ihr IAM nutzen wollen.
Künstliche Intelligenz erweitert klassische IAM-Systeme um automatisierte Analysen, Mustererkennung und Handlungsempfehlungen. Dadurch können Risiken schneller erkannt und manuelle Prüfungen reduziert werden.
Ja, Bare.ID kann automatische Reports generieren: User Access Reviews, Privilege Reports, Compliance-Dashboards, Login-Statistiken. Reports können zeitgesteuert per E-Mail versendet oder über API abgerufen werden.
Ja. Bare.ID unterstützt Non-Human Identities wie Maschinen-, Dienst- oder API-Konten und bindet sie in dieselben Lifecycle-Prozesse ein wie menschliche Benutzer. Rollen, Berechtigungen und Laufzeiten können zentral verwaltet und automatisiert gesteuert werden.
Bare.ID ermöglicht DSGVO-konforme Prozesse durch automatisierte Lösch- und Deaktivierungsworkflows bei Inaktivität, klar nachvollziehbare Berechtigungsänderungen und revisionssichere Audit-Logs. Dadurch lassen sich Speicherfristen, Transparenz- und Dokumentationspflichten im gesamten Identity Lifecycle zuverlässig umsetzen.
Ja. Bare.ID unterstützt zeitlich begrenzte Benutzerkonten sowie befristete Rollen- und Gruppenzuweisungen. Ablaufdaten können pro Konto oder pro Rolle hinterlegt werden. Nach Erreichen des Enddatums werden Berechtigungen automatisch entzogen und Konten je nach Konfiguration deaktiviert oder gelöscht.
Ja. Bare.ID erlaubt getrennte Realms bzw. Mandanten für interne Mitarbeitende, externe Dienstleister und Partner. So lassen sich andere Passwortrichtlinien, andere MFA-Anforderungen und getrennte Audit-Trails durchsetzen.
Der Offboarding-Prozess kann automatisiert durch das jeweilige führende System angestoßen werden – etwa ein HR-System, ein Partnerverzeichnis oder eine externe Identitätsquelle. Bare.ID deaktiviert das Konto, beendet aktive Sessions und entzieht alle Berechtigungen. Je nach Konfiguration können Benutzerattribute archiviert oder nach einer definierten Frist DSGVO-konform gelöscht werden.
Ja, Bare.ID kann inaktive Benutzerkonten automatisch erkennen und deaktivieren. Die Schwellenwerte sind konfigurierbar (z.B. 90 Tage ohne Login). Vor der Deaktivierung können Warnungen an Nutzer oder Manager gesendet werden.
Bei Funktions- oder Abteilungswechseln aktualisiert Bare.ID Rollen und Gruppen automatisch – basierend auf den hinterlegten Regeln oder Vorgaben aus HR- bzw. Verzeichnissystemen. Optional können Genehmigungs-Workflows oder ein Self-Service-Role-Shop eingebunden werden.
Neue Benutzer können über verschiedene Wege automatisch angelegt werden: SCIM-Provisioning aus HR-Systemen, LDAP/AD-Synchronisation, API-Integration oder Self-Service-Registrierung. Dabei können Genehmigungs-Workflows und eine initiale Rechtevergabe eingebunden werden.
Ja. Bare.ID ermöglicht eine delegierte Administration, bei der Fachbereiche Rollen und Gruppen innerhalb vorab definierter Richtlinien selbst verwalten können. Administratoren steuern, welche Rollen, Gruppen oder Berechtigungsbereiche delegierbar sind, sodass die IT weiterhin die Hoheit behält und Sicherheits- und Compliance-Vorgaben konsistent umgesetzt werden können.
Bare.ID protokolliert alle auditrelevanten Ereignisse revisionssicher, darunter Rollenänderungen, Gruppenänderungen, Policy-Anpassungen, erfolgreiche und fehlgeschlagene Anmeldeversuche sowie Zugriffe auf Anwendungen. Diese Daten stehen strukturiert für Audits bereit. Automatische Reports und regelmäßige Rezertifizierungen liefern prüffähige Nachweise für Ihre externen Prüfungen (z. B. DSGVO, ISO 27001, NIS2) und interne Kontrollprozesse.
Ja. Policies wie Passwortregeln, Session-Lifetime, MFA-Pflicht oder Gerätezulassungen können pro Abteilung, Standort, Mandant oder Nutzergruppe unterschiedlich konfiguriert werden. So lassen sich z. B. höhere Sicherheitsanforderungen für kritische Teams durchsetzen.
Bare.ID unterstützt Access Reviews mit automatischen Wiedervorlagen. Verantwortliche werden regelmäßig aufgefordert, Berechtigungen zu prüfen und zu bestätigen. Nicht bestätigte Zugriffe können automatisch entzogen werden.
Ja, Bare.ID implementiert umfassende Passwort-Policies: Mindestlänge, Komplexität, Ablaufzeiten, Historie. Die Integration mit “HaveIBeenPwned” prüft, ob Passwörter in bekannten Datenlecks vorkommen.
Ja, über Geo-Blocking können Anmeldeversuche aus bestimmten Ländern oder Regionen automatisch blockiert werden. Dies ist besonders wichtig für die Einhaltung von Exportkontrollbestimmungen oder zum Schutz vor Angriffen aus Hochrisikoländern.
Ja, über Attribute-based Access Control (ABAC) können Nutzer automatisch Gruppen zugeordnet werden basierend auf Attributen wie Abteilung, Standort oder Projektzugehörigkeit. Die Regeln werden über eine Policy Engine definiert und verwaltet.
Bare.ID unterstützt ein besonders flexibles RBAC-Modell mit globalen und anwendungsspezifischen Rollen. Benutzer erhalten Rollen direkt oder über Gruppenmitgliedschaften. Rollen können auch zeitlich begrenzt vergeben werden.
Bare.ID unterstützt ein erweitertes RBAC-Modell, bei dem Rollen global oder anwendungsspezifisch definiert werden können. Rollen enthalten klar abgegrenzte Berechtigungen für Anwendungen, Funktionen und Ressourcen und setzen diese auch auf Plattformebene durch. Dadurch lassen sich sehr feingranulare Zugriffsstrukturen konsistent abbilden, ohne dass umfangreiche manuelle Regelwerke erforderlich sind.
Identity Management legt fest, wer eine digitale Identität ist und wie diese verwaltet wird. Access Management definiert, welche Rechte diese Identität besitzt – also auf welche Anwendungen, Systeme oder Daten zugegriffen werden darf. Identity- und Access Management arbeiten zusammen, bilden aber zwei klar getrennte Aufgabenbereiche.
Bare.ID unterstützt adaptive MFA, sodass zusätzliche Faktoren nur bei erhöhtem Risiko abgefragt werden. Zudem können je nach Nutzergruppe passende, komfortable Verfahren definiert werden. Durch zentrales Single Sign-On entfällt der Einsatz unterschiedlicher MFA-Prozesse pro Anwendung – MFA bleibt sicher, aber im Alltag komfortabel.
Bare.ID unterstützt Passkeys (FIDO2/WebAuthn) und ermöglicht vollständig passwortlose Anmeldungen. Dabei bleibt MFA erhalten, da der zweite Faktor technisch im Besitz- oder Biometriefaktor des Geräts abgebildet wird. Nutzer müssen kein Passwort eingeben, und die Sicherheit entspricht weiterhin einer starken Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Bare.ID erfüllt die Anforderungen an starke Authentifizierung, wie sie u. a. in NIS-2 als verpflichtende Sicherheitsmaßnahme gefordert sind. MFA kann für alle Anwendungen und Benutzergruppen durchgängig erzwungen und über Policies an unterschiedliche Sicherheitsstufen angepasst werden.
Es entsteht kein Risiko: Über sichere Prozesse (z. B. Identitätsprüfung, temporäre Ersatzfaktoren) bleibt der Zugriff geschützt. Optional ist ein Ersatz sogar im User-Self-Service – je nach Policy - möglich. Bare.ID dokumentiert jeden Schritt revisionssicher – so bleibt auch die Compliance gewahrt.
Ja. Über das Self-Service-Portal können Nutzer MFA-Methoden hinzufügen, ändern oder entfernen – abhängig von den geltenden Policies. Sie können auch Backup-Methoden konfigurieren und vertrauenswürdige Geräte registrieren.
Ja. Bare.ID kann das Risiko einer Anmeldung bewerten und dynamisch entscheiden, ob MFA erforderlich ist. Faktoren wie ungewöhnliche Anmeldezeiten, neue Geräte oder verdächtige IP-Adressen lösen automatisch zusätzliche Sicherheitsprüfungen aus.
Bare.ID bietet fein granulare MFA-Policies basierend auf Benutzergruppen, Rollen, Anwendungen oder Kontext (IP-Adresse, Gerät, Standort). So kann MFA, zum Beispiel, nur für kritische Anwendungen oder bei Zugriff von außerhalb des Firmennetzwerks erzwungen werden.
Ja. Unterschiedliche Nutzergruppen können unterschiedliche MFA-Methoden verwenden. Beispielsweise können Administratoren Hardware-Token nutzen, während Mitarbeitende per Authenticator-App arbeiten. Die Auswahl erfolgt gruppen- oder richtlinienbasiert.
Passkeys basieren auf FIDO2/WebAuthn und ermöglichen passwortlose Anmeldung über biometrische Merkmale oder Hardware-Schlüssel. RFID-Karten können über kompatible Reader als zusätzlicher Faktor angebunden werden.
Bare.ID unterstützt ein breites Spektrum an MFA-Methoden: Hardware-Token (z. B. YubiKey, FIDO2, WebAuthn), Passkeys, TOTP/HOTP (Authenticator-Apps), SMS-Codes, E-Mail-Codes, Push-Benachrichtigungen, biometrische Verfahren sowie Client-Zertifikate. Die Methoden können kombiniert und je nach Sicherheitsanforderung aktiviert werden.
Bare.ID ist eine in Deutschland betriebene, DSGVO-konforme IAM-Plattform mit Fokus auf Datenschutz und Integrationsfreiheit. Im Gegensatz zu Entra ID unterliegt Bare.ID nicht dem US Cloud Act. Bare.ID deckt hybride Szenarien ab (On-Premises und Multi-Cloud), ohne dass Identitäten vollständig in eine US-basierte Public Cloud verlagert werden müssen.
Benutzerverwaltung, Rollen und Richtlinien werden zentral gesteuert. Passwort-Resets, On-/Offboarding und Freigaben können automatisiert oder über Self-Service abgewickelt werden. Das reduziert Tickets und manuelle Aufgaben deutlich.
Step-up Authentication ermöglicht es, für besonders sensible Aktionen eine erneute oder stärkere Authentifizierung zu verlangen, auch wenn der Nutzer bereits eine aktive SSO-Session hat. Beispielsweise kann für Finanztransaktionen zusätzlich ein Hardware-Token verlangt werden.
SSO reduziert die Anzahl der Passwörter und Anmeldevorgänge. Zentral gesteuerte Authentifizierung, MFA und einheitliche Richtlinien senken das Risiko schwacher oder mehrfach genutzter Passwörter. Zugriffe und Sessions bleiben nachvollziehbar und auditierbar.
Ja. Bare.ID unterstützt Offline-Szenarien, dafür können Tokens mit längerer Gültigkeit ausgestellt und lokal gecacht werden. Eine Synchronisation erfolgt bei der nächsten Online-Verbindung.
Bestehende Verzeichnisse können über Föderation oder Synchronisation angebunden werden. Nutzer- und Gruppenänderungen stehen sofort für alle Anwendungen bereit. Bare.ID kann führend oder angebunden betrieben werden.
Bare.ID unterstützt alle relevanten Authentifizierungsprotokolle: OpenID Connect (OIDC), OAuth 2.1, SAML 2.0 und optional Kerberos. Damit ist die Integration mit praktisch allen modernen und Legacy-Anwendungen möglich.
Bare.ID stellt nach einer einmaligen Anmeldung eine zentrale Session bereit, über die Nutzer auf alle angebundenen Anwendungen zugreifen können. Bare.ID nutzt dabei moderne Standards wie OpenID Connect und SAML 2.0. Die Session-Verwaltung erfolgt zentral, sodass auch das Logout über alle Anwendungen hinweg funktioniert.
Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet und gespeichert. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert, eine vollständig deutsche Lieferkette ist gewährleistet. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.
Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen und Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 nachweisen – etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.
Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premise betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen.
Über SCIM, APIs und Event-Schnittstellen kann Bare.ID mit weiteren Systemen verbunden werden – etwa für automatisierte Provisionierung oder zur Übergabe von Ereignissen an SIEM- Systeme.
Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen.
Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.
Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.
Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in Entwicklung, Betrieb und Support. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt.
Ohne zentrales IAM entstehen Sicherheitsrisiken, hohe interne Last in der IT-Abteilung und Compliance-Lücken. Eine IAM-Lösung schützt sensible Daten, vereinfacht Audits und entlastet IT-Teams durch Automatisierung und klare Prozesse.
Bare.ID ermöglicht eine präzise Steuerung von Zugriffsrechten über Rollen, Gruppen und Richtlinien. Partner erhalten nur die Anwendungen und Bereiche freigeschaltet, die sie für ihre Aufgaben brauchen. Änderungen wirken sofort und sind vollständig dokumentiert – für klare Trennlinien und nachvollziehbare Berechtigungen.
Bare.ID kann Partnerkonten zeitlich begrenzen, automatisiert rezertifizieren und regelmäßig überprüfen lassen. Abgelaufene oder inaktive Zugänge werden automatisch entzogen, ohne dass die interne IT jeden Zugriff manuell nachhalten muss.
Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet und gespeichert. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert, eine vollständig deutsche Lieferkette ist gewährleistet. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.
Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen und Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 nachweisen – etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.
Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premise betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen.
Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen.
Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.
Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.
Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in Entwicklung, Betrieb und Support. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt.
Ohne zentrales IAM entstehen Sicherheitsrisiken, hohe interne Last in der IT-Abteilung und Compliance-Lücken. Eine IAM-Lösung schützt sensible Daten, vereinfacht Audits und entlastet IT-Teams durch Automatisierung und klare Prozesse.
Finden Sie Antworten oder sprechen Sie direkt mit unserem Team.
Finden Sie schnell Antworten auf häufige Fragen rund um unsere Lösungen, Integrationen und Prozesse.Strukturiert, verständlich und jederzeit verfügbar.
Sie benötigen Unterstützung oder haben ein konkretes Anliegen?Unser Team ist für Sie da und hilft Ihnen schnell und unkompliziert weiter.
Detaillierte Anleitungen und Best Practices für die Nutzung unserer Plattform –damit Sie das volle Potenzial von Bare.ID ausschöpfen.
It's that simple: