Neue Nutzer, neue Systeme, neue Anfragen — der operative Aufwand rund um IAM wird oft unterschätzt.

Ein neuer Mitarbeiter bedeutet: manuell anlegen, Rollen zuweisen, Systeme einzeln informieren. Ein Austritt bedeutet: prüfen in welchen Systemen eigentlich überall gesperrt werden muss. Eine neue App bedeutet: Realm konfigurieren, Login-Seite anpassen, Connector testen. Das ist kein Ausnahmezustand. Das ist der Alltag.


Bare.ID baut den manuellen Aufwand strukturell ab. Neuer Mitarbeiter im HR-System — Bare.ID provisioniert automatisch in alle verbundenen Applikationen. Mitarbeiter tritt aus — alle Zugänge werden automatisch gesperrt. Login-Seiten je App werden direkt in der Oberfläche konfiguriert, kein Deployment nötig. Für Passwort-Resets braucht kein Nutzer mehr ein Ticket - Self-Service sei Dank . Was heute noch auf deiner Liste steht, steht morgen nicht mehr drauf.
ZDF Studios verwaltete eine wachsende Software-Landschaft mit über 30 Tochtergesellschaften — bei limitierten IT-Ressourcen. Neue Applikationen anbinden, Nutzer aus verschiedenen Gesellschaften verwalten, externe Dienstleister einbinden: alles manuell, alles aufwendig. Mit Bare.ID reduzierte sich der Aufwand bei der Anbindung neuer Anwendungen von 8 auf 2 Stunden. Jede automatisierte Nutzerprovisioning spart 8 Stunden Arbeit pro Woche. 650 Nutzer, 20+ Applikationen — zentral verwaltet, ohne dass das IT-Team jeden Schritt manuell koordinieren muss.

KuppingerCole recognizes Bare.ID for innovation and growth potential.


Bare.ID combines product development, security architecture, and regulatory expertise in a specialized team. Upon request, we can support you throughout the entire identity lifecycle – from conception to operation.
Entwicklung, Betrieb und Support erfolgen ausschließlich in Deutschland. Unsere Prozesse sind ISO/IEC 27001-zertifiziert. Als Teil der AOE Gruppe mit über 250 Mitarbeitenden verbinden wir IAM-Tiefe mit der Stabilität eines etablierten Technologieunternehmens.
Für Administratoren und Entwickler bieten wir ein umfassendes technisches Handbuch und API-Dokumentationen.
Transparente Konfiguration, offene Schnittstellen und klare Best Practices ermöglichen eigenständiges Arbeiten – ohne Blackbox.

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Bare.ID basiert auf einem prüfbaren Open-Source-Kern (Keycloak) und ergänzt diesen um Enterprise-Funktionen, ein nutzerfreundliches Admin-Interface und optional einen stabilen, professionellen Betrieb. Durch die offene Architektur bleibt ein Wechsel zurück zu Keycloak jederzeit möglich, sodass kein Vendor Lock-in entsteht. Gleichzeitig setzt Bare.ID vollständig auf eine deutsche Lieferkette in allen Unternehmensbereichen. Sie erhalten eine digital souveräne IAM-Lösung, die auch die hohen Compliance-Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllt. Egal ob on-premises, self-hosted, hybrid oder als SaaS Variante.
Bare.ID garantiert 100% Datensouveränität in Deutschland, DSGVO-Konformität by Design, deutschen Support und Vertragsrecht. Im Gegensatz zu US-Anbietern gibt es keine Cloud Act Problematik. Die Lösung wurde speziell für europäische Compliance-Anforderungen entwickelt.
Bare.ID eignet sich für Unternehmen jeder Größe sowie öffentliche Einrichtungen, die Mitarbeiter, Partner oder Kunden authentifizieren müssen. Besonders relevant ist die Plattform für Organisationen, die viele Nutzergruppen oder Anwendungen zentral verwalten müssen und dabei hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Flexibilität haben.
Über offene Standards wie SAML, OpenID Connect und SCIM können nahezu alle modernen Anwendungen angebunden werden – von Cloud-Diensten über Fachverfahren bis hin zu internen Webportalen oder Eigenentwicklungen. Die Anbindung erfolgt standardkonform und ohne proprietäre Erweiterungen.
Bare.ID kann bestehende Verzeichnisdienste wie Active Directory oder HR-Systeme einbinden. Identitäten, Attribute und Rollen werden übernommen und zentral weiterverarbeitet, sodass keine parallelen Benutzerbestände entstehen. Hierbei können Drittsysteme auch die führenden Systeme bleiben oder gänzlich abgelöst werden. Auch die Integration mehrerer (unternehmensexterner) Identitätsquellen ist problemlos möglich.
Bestehende Autenisierungslösungen und Anwendungen können über Standardschnittstellen oder auch proprietäre Anbindungen integriert werden. Über APIs und Event-Schnittstellen wie bspw. Syslog kann Bare.ID mit weiteren IT-Systemen verbunden werden – etwa für automatisierte Provisionierung oder zur Übergabe von Ereignissen an SIEM- Systeme. Hierbei stehen alle relevanten Daten über Push- und Pull-Mechanismen zur Verfügung.
Ja. Bare.ID kann als SaaS, in hybriden Umgebungen, Self-Hosted oder vollständig On-Premises betrieben werden – je nach (Sicherheits-) anforderungen, IT-Strategie und regulatorischem Rahmen. Dabei sind alle Bare.ID Versionen für alle Betriebsmodelle identisch. Daher stehen auch alle Funktionalitäten in allen Modellen ohne zeitliche Releaseverschiebung zur Verfügung.
Ein IAM-System schafft eine zentrale, nachvollziehbare Grundlage für die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten. Rollen, Berechtigungen. Änderungen werden revisionssicher dokumentiert, Zugriffe protokolliert und Berechtigungsprozesse konsistent umgesetzt. Dadurch lassen sich Anforderungen aus DSGVO, NIS2 und ISO 27001 umsetzen– etwa der kontrollierte Zugriff auf personenbezogene Daten, klare Verantwortlichkeiten sowie transparente, überprüfbare Sicherheits- und Verwaltungsprozesse.
Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet. Diese sind unter anderem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert. Bare.ID gewährleistet darüber hinaus eine vollständig deutsche Lieferkette. Damit unterstützt Bare.ID die Anforderungen von KRITIS-Betreibern und anderen regulierten Organisationen bei der Umsetzung von BSI-Vorgaben und NIS2-Richtlinie.
It's that simple: